ENVIV | Das neue Buchprojekt von Dirk von Gehlen

ENVIV in den Medien

Es gibt ein paar weiterführende Links zum Thema. Zahlreiche Blogs und Medien haben über “Eine neue Version ist verfügbar” berichtet. Hier eine kleine Übersicht:

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (PDF) schreibt Anne Haeming über Enviv und den Autor Dirk von Gehlen – sie kommt zu dem Schluss: “Kaum einer widmet sich der Digitalkultur so reflektiert wie er.”

In der Zeit schreiben Maximilian Probst und Kilian Trotier: “Niemand geht so weit wie Dirk von Gehlen. Er lässt seine Leser nicht nur partiell entscheiden, sondern am gesamten Prozess des Buchschreibens teilhaben”, und folgern: “Von Gehlens Buch ist für alle, die an ihm mitgewirkt haben, ein gänzlich anderes Produkt als für alle anderen Leser.” Ihr Text steht hier online.

In der Berliner Gazette schreibt Thomas Ernst: “Das Projekt hat zwei sehr große Leistungen vollbracht: Zunächst ist es ein äußerst erfolgreicher Versuch, ein Buchprojekt über Crowdfunding zu finanzieren. (…) Zweitens war es ein großes Wagnis des Autors Dirk von Gehlen, unter ständiger Beobachtung seiner Crowd innerhalb von wenigen Monaten tatsächlich ein über 200-seitiges Buch fertigzustellen. Dass dies überhaupt gelungen ist, ist sehr beeindruckend.”

Der Elektrische Reporter hat über Crowdfunding berichet – und Eine neue Version ist verfügbar als Beispiel gewählt. In der 3Sat-Kulturzeit war Enviv Thema und in der BR-Abendschau war ich zu Gast.

Im WDR wurde ich in der Sendung Resonanzen interviewt

Ein Einführungs-Text zum Thema ist beim Goethe-Institut Moskau erschienen. Auch im Blog von Selfpublishing-Pionier Markus Albers ist ein Text veröffentlicht worden.

In der Dezember-Ausgabe des Medium Magazins habe ich einige Fragen zum Thema Crowdfunding auch für Journalisten beantwortet

Bei Timo Hetzels Bits und so gibt es ein Crowdfunding-Gespräch mit Gerrit van Aaken und Joscha Sauer.

Christian Jakubetz hat für das Universal-Code-Blog ebenso ein kurzes Interview mit mir geführt wie der bloggende Rechtsanwalt Thomas Stadler in seinem Blog. In der dRadioWissen-Sendung Was mit Medien war ich telefonisch zu Gast.

Es gab ein Google-Hangout im Rahmen des Digitalen Quartetts

“Die Digitalisierung verflüssigt Kunst und Kultur” – ein Interview beim Buchreport

«Dann will ich auch bewusst die Hose runterlassen und sagen, so schreib ich» – ein Interview beim Schweizer Tagesanzeiger

Alles fließt – ein Gespräch bei on3

«Die Menschen bezahlen für das Unkopierbare» – ein Interview in der TagesWoche

“Der Zugang zum Prozess kann sehr wertvoll sein”
– ein Interview bei iRights.info

In der Deutschland-Radio-Sendung Breitband gibt es ebenso eine kurze Meldung wie im heise-Newsticker.

Der Filmemacher und Autor Tim Klimes (von dem der Clip stammt) schreibt ebenso über das Projekt wie Nico Lumma und das Nerdcore-Blog. Bei Netzpolitik hat Leonhard Dobusch über ENVIV geschrieben, es gibt einen Hinweis bei Verrückt nach München, in der Privatsprache – Projekt: Blackbox, e-book-news.de und bei kooye und in der Gründerszene. Auch heise-online hat über den Funding-Erfolg berichtet:

Auf Einladung des Zündfunks durfte ich im Bayerischen Rundfunk erklären, was hinter Enviv steckt – das ist deshalb besonders weil einer der Ursprünge der Idee im Zündfunk zu finden ist.

Ein sehr aufschlussreiches Interview führte Vera Linß im Rahmen der Serie “Digitale Bürger” für DRadioWissen mit mir.

Für das Projekt Krautreporter gab es ein Gespräch über Crowdfunding im Journalismus:

Maik Söhler hat mich für die taz interviewt, bei der Isarrunde war ich zu Gast und für Vocer habe ich ein Fazit zum Thema Crowdfunding gezogen.

Susanne Hörr hat mich für die Welt am Sonntag interviewt. Das Gespräch trägt den Titel “Lesen als soziales Ereignis” – und ist online nicht verfügbar.

In der Sendung Breitband auf Deutschland Radio Kultur sprach ich mit Leander Wattig über den sich wandelnden Buchmarkt.

Die Badische Zeitung hat mich zu dem Projekt befragt.

In der Berliner Zeitung/Frankfurter Rundschau schrieb Marin Majica am 29. Januar unter der Überschrift “Wenn das Netz bezahlt” über Enviv.